Archiv für Dezember 2007

fuck creationism!


weihnachten vorbei, in las vegas geld gewonnen, das in las vegas in feierei investiert wurde. in der wueste eine verlassene mine gefunden, die auf den schoenen namen darwin hoerte und in der wir sogar gold gefunden haben, dass dann doch keins war. auf wirren salzformationen tango getanzt. naja, es zumindest versucht. von dantes view aus in den sonnenuntergang geraucht. on the devils golfcourse twister gespielt. in einem echten saloon die jukebox geschrottet. ein wenig filmkultur an den traurigen platz gebracht den ich fuer fuenf tage (was zu lange ist) mein zuhause genannt habe. einen flug gebucht und einen mustang gefahren. im ueberlandbus acht stunden lang die welt zerklaert bekommen (hatte was mit juden, der regierung, kommunisten, schwarzen und aliens zu tun. habe mich zurueckhaltend sazu geaeussert. erstens weil ich gegen denkverbote bin und zweitens weil der mensch keine beine hatte, die er in die haende nehmen koennte). uebermorgen geht es dann nach san francisco, eine (sechstage-) bekannte von vor drei jahren widertreffen und eine woche bei der wohnen. festgestellt, dass in diesem land komische voegel zur praesidentenkandidatur antreten. ich liebe abenteuer. und ich melde mich nochmal, wenn ich wieder die zeit dazu habe. bis dahin: ueberlebt den weihnachtsfamilienterror!

alleine in los angeles

ich habe einen abschied verschlafen. nach dem stress der klausuren kam die grosse party. die eine abschiedsparty war. ich habe mich mit ganzem herzen geweigert dass zur kenntnis zu nehmen. und waehrend ich immer mehr leute kennenlernte, mich in meinem am anfang seltsam wirkenden jacket immer wohler fuehlte und die wermutstropfen des abends immer weniger wichtig zu werden schienen, schluepfte ein abschied nach dem anderen aus dem raum und liess mich und meine selbstgefaellige gute laune mit immer fremderen zurueck. dementsprechend schwer der beginn des naechsten tages. seltsam aufgelockert aber irgendwie zu unverfaengliches fruehstueck bei starbucks. „endlich zeit fuer mich“ sachen gemacht. ist lange nicht so schoen wie man gedacht hat, als man keine zeit dafuer hatte. obdachlosen mit hannover96 cap neben dem supermarkt getroffen in dem ich keinen alkohol gekauft habe, den ich jetzt in meinem zimmer trinken koennte. im strassencafe gelesen. stundenlang. immer das selbe kapitel. war aber garkein geheimnis drinne versteckt. zumindest das hab ich herausgefunden. naechster akt: verkrabbeln, damit das alles nicht zu schlimm wird. in anderer leute wohnung ein riesengrosses essen kochen: artischockencreme und maronensuppe, chinesische tintenfischpfanne und himbeertoertchen. naja, zumindest fast. sprachlos auf dem sofa zusammen serien gucken die keiner mag, weil man doch jetzt nicht einfach gehen kann. zu weit weg. muede und ein wenig verdreht am naechsten morgen nach hause geschlichen, in das jetzt leere haus. ganz leer. 36 menschen sind nach hause gefahren. selbst der muell wirkt sauber aufgehaeuft. in westwood werden die buergersteige hochgeklappt und die sonne geht unter bevor ich mich auch nur getraut haette, darueber nachzudenken ob ich den tag beginnen soll. die fuenf buecher im regal achtmal umgestellt. eine traene mit einer spruehschablone abgewischt (weisser streifen auf der wange. geht wohl erst mit dem naechsten rasieren ab). ich dachte immer das schlimmste waere zurueckbleiben verabschieden. aber das ekeligste ist weggegangen zurueckbleiben. fuer heute nacht um zwei zum essen verabredet. um jemanden wegzubringen den man eigentlich ueberhauptnicht kennt. besser als niemanden weggebracht haben ist das allemal. ich glaub ich sollte mich mal waschen.

traurig…

„…even hitler had a fuckin girlfriend!“ – besoffene briten mit taufrischem liebeskummer die man auf dem nachhauseweg trifft, haben auch ihre nachweislich amuesanten seiten. ehrlich ma…

neues wohnzimmer

bibliothek. als ob es nicht schon schlimm genug waere tocotronic rauf und runter zu hoeren. jetzt hab ich doch tatsaechlich angefangen faucoult zu lesen. und das nur, weil ich, nachdem ich kurzweilig in versuchung war hier laut kundzutun, dass ich den rekord in tetris gebrochen habe (freetetris.org, 150 reihen, schlagt das!). beschlossen habe, etwas anspruchsvoller zu prokrastinieren. schuld daran ist der umstand, dass ich fuer meine klausur in history of economic thought noch gaaaanz viel lesen muesste. andererseits hat meine klausur in linear programing heute eher darunter gelitten, dass ich zuviel in mein gehirn gedrueckt habe. in einem meer voellig geistloser arithmetik fuer stunden nach der prickelnden ausnahme gesucht, die in diesem wust aus zahlen sowas wie der schluessel zur herausforderung sein koennte – und damit zeit verschwendet die ich wohl besser in ernsthafte rechnerei investiert haette. denn wo mein genius auf den lettern tanzte war wohl eher das gute alte rechenhandwerk gefragt. dieser umstand, gekoppelt mit der tatsache, dass ich einfach nicht nach hause will, fuehrt gerade dazu, dass ich wieder in der buecherei sitze. in einem berg aus buechern mit einem kaffee in der hand. um diese uhrzeit kontrolliert naemlich keiner mehr, ob man illegalerweise getraenke zu sich nimmt. wir haben auch schon ueber rotwein nachgedacht…
langweilig ist es hier aber trotzdem nicht. zum beispiel hab ich heute jemanden kennengelernt, mit dem ich zwei stunden nach einem besonders duennen heftchen ueber kritik am neopositivismus gesucht habe. ich hab mir den titel gemerkt, falls man mal ne pickupline in der buecherei braucht. denn dieses heftchen ist unbelievable duenn. so dass man garantiert zeit hat um sich kennenzulernen, waehrend man das heftchen sucht. und einen kreuzgescheiten eindruck macht man ausserdem, wenn man ebenjenes heftchen sucht. andererseits wirkte die person garnicht so kreuzgescheit. vielleicht bin ich ja auch einfach nicht der erste, der auf die idee kommt… vielleicht sind ja alle, die hier um die uhrzeit noch sitzen, damit beschaeftigt die buecherei in der nacht stimmung zu absorbieren und sich gegenseitig zu beobachten? wer weiss…
sowas kommt davon, wenn man nachts um elf in einer buecherei sitzt und lieder wie „verschwoer dich gegen dich“ hoert. da wird man doch bekloppt. ich mach jetzt wieder ace of base an.

nachtgedanken…

…koennen viel schoenes, manch gruseliges und auch eine betraechtliche menge reichlich bloedsinniger unsinnigkeiten sein. immer aber sind nachtgedanken etwas anderes als tagtraeume. nachtgedanken bekommt man dann, wenn man merkt, dass man am tag garkeine gedanken hatte. weil man zum beispiel so beschaeftigt damit war voellig gedankenloses zeug in moeglichst flutschiger form in den kopf zu druecken. in der bibliothek. in der man sich am fruehen morgen einen ledersessel gekrallt hat. den man zu einer festung ausgebaut hat. von deren hohen zinnen man das treiben eines voellig ueberfuellten lesesaals beobachtete. existenzen, die sich in der letzten schlacht mit diesem einen examen befanden. koaltionen der tischverteidiger und umherstreunende platzsucher. essenundgetraenkeverbietende securities. und so vieles vielzumenschliches. traenen und beziehungsenden am telefon. gefluestert, weil man doch in der buecherei ist. in der buecherei weil man doch den stuhl nicht aufgeben will.
dreizehn stunden in der buecherei. dreizehn stunden matrizenalgebra. und so viel aufregenderes, das beobachtet, ignoriert, formuliert und umgedeutet werden moechte. aber wenn der pulverdampf sich gelegt hat, dann kann man selbst in einer bibliothek nachtgedanken bekommen. und zwischendurch karl kraus und peter hacks lesen. einfach nur weil das mal ganz gut ist zwischendurch. und auch weil es ein sehr schoenes gegenstueck zum algebradurchsaeuerten pulverdampf des lernenden schlachtengetuemmels ist. und bei der gelegenheit stolperte ich ueber drei kleine perlen:
tucholsky: „…alles unheil ruehrt daher, dass die menschen nicht den schnabel halten koennen…“
kraus: „…wer jetzt noch was zu sagen hat, der trete vor und schweige…“
hacks: „…Eingestandenermaßen ist die Kunst eine Waffe. Eingestandenermaßen ist ein Holzhammer eine Waffe. Nach Aristoteles folgt hieraus nicht, daß die Kunst ein Holzhammer sein müsse. Es folgt eher, daß die Kunst eine um so bessere Waffe sei, je bessere Kunst sie ist.“
ob hacks sich wohl geaergert haette in einer reihe mit zwei verbitterten brotlosen statt mit brecht in einer reihe genannt zu werden? ich weiss es nicht. was ich aber weiss: wenn man eine buecherei betritt, die ueber das quarter penibel sauber war und vor der tuer die zigarettenstummel wie laubhaufen zusammengekehrt werden, die muelltonnen von thermoplastikkaffeebechern ueberquellen und das gelegentliche piepen der sicherheitsschranke mit dem knarzen der harthozstuehle zu einem konstanten hintergrundgeraeusch verschmilzt, dann bekommt der begriff „denkfabrik“ eine neue bedeutung. eine die er verdient. dann klingt der begriff „humankapital“ zwar immernoch zynisch, aber exakt: eine auf selbstvermehrung ausgelegte menge toter arbeit.
und wenn es dann endlich still wird. wenn das computerlab sich endgueltig in little japan verwandelt hat und in dem grossen lesesaal das surren der laptoplueftungen wieder zu hoeren ist, dann freut man sich ueber solche saetze. und darueber dass man nicht alleine in der buecherei sitzen muss. weil man gesellschaft hat, die auch nicht reden will. die geschnitzte holzdecke macht dann auch wieder sinn. und mit einem achselzucken stellt man dann fest, dass man in dieser halle fast mehr zuhause ist, als in dem quitschigen metallbett in dem dreierzimmer das man sein zuhause nennt. der laerm ist wirklich so geisttoetend wie die drei boesen, schon immer sehr alten maenner festgestellt haben.
aber wenn es ploetzlich stiller ist, dann hat man noch viel schoenere nachtgedanken. und das geniesse ich jetzt. und werde nicht nach hause gehen, obwohl ich doch schon lange nichtmehr lerne…

eine anmerkung zu anmerkungen

der student kommt sich besonders studentisch vor, wenn er einen grossen stapel buecher auf einem tisch liegen hat. in einzelnen buechern, in besonders studentischen phasen auch in mehreren, blaettert er dann interessiert herum. sein gesicht ist dabei angespannt und doch voller ruhe, eine ruhe die nur dann unterbrochen wird, wenn er einen gedanken hat. dann huscht ein seltsames blitzen ueber sein gesicht und der student wird aktiv. im guenstigen fall schreibt er dann etwas belanglos-schlaues auf einen zettel und faengt an alle seine buecher auf einmal zu durchblaettern. das hab ich doch, das wird doch – im unguenstigen fall nimmt er seinen stift zur hand und schreibt eine anmerkung in das buch. das ist schlimm aus zweierlei grund:
der kleinere ist, dass er es dann fuer eine markierung haelt. der arme autor hat vielleicht einen unueberlegten nebensatz eingestreut, doch unser edler ritter auf dem schlachtfeld des wissens erklimmt jetzt den feldherrenhuegel um gegen jede misinterpretation des jetzt eroberten autors ins feld zu ziehen. seine saetze in der hausarbeit werden viele „besonders deutlich wird jene tendenz wenn“ paraphrasierungen beinhalten. immer wenn er das buch jetzt durchblaettert, wird er von markierung zu markierung springen. sein einfall ist jetzt der des autors und unser held liest sich ein ums andere mal selbst. stolzgeschwollen. im prinzip hat er jetzt schon ein buch geschrieben…
der groessere ist, dass das buch vermutlich aus der buecherei ist. dort wird ein anderer es aus dem regal nehmen und sich damit in ein cafe setzen um studentische dinge zu tun, was sein quasi urstudentisches recht ist. aber dort werden seine augen wie von zauberhand gefuehrt von anmerkung zu anmerkung, von markierung zu markierung fliegen. zu seinem und der nachwelt aerger wird er nicht so viele gedanken haben, weil von all den gedanken die ein buch enthaelt jetzt ganz wenige und die auchnoch falsch in grellgelb in das wehrlose blickfeld springen. liebe leihbuecherei nutzer und an antiquariate verkaeufer. wenn jemand sich ein buch des herrn maynard keynes besorgt, wen moechte er dann lesen? den herrn maynard keynes. mitnichten den johnathan dano, dem das buch laut stempel zuerst in die haende gefallen ist! eine ausnahme moechte ich machen: wenn herr jonathan dano eines tages sehr beruehmt werden sollte, weil er undurchbrennbare gluehbirnen erfunden hat oder er ein exzellenter fussballer geworden ist (einen friedensnobelpreis, also eine auszeichnung die man mit al gore und arafat teilen muss, goenn ich nochnichteinmal einem anstreicher), dann koennte mein buch rapide im wert steigen. das waere dann eine entschaedigung dafuer, dass ich herrn keynes sein notwendig falsches bewusstsein nicht nachweisen konnte, weil herr dano schon herausgefunden hatte, dass keynes eine wahnwitzig spannende monetaertheoretische formel von friedmann antizipiert hat.
ach ja, mir gehts uebrigens blendend. merkt man das nicht?

best place: reloaded


vielleicht bin ich einfach zu lange nichtmehr rausgekommen. am wochenende auf jeden fall gelang es mir dann doch. den freitag abend hatte ich voellig unvorhergesehenerweise schon wieder auf allerlei parties verbracht. das hat mir:
1. ein ausserordentliches tanzvergnuegen das nur von mehr oder minder seltsamen unterhaltungsbrocken mit gutaussehenden menschen unterbrochen wurde bis zur ankunft der polizei bei der ersten party,
2. spannende unterhaltungen und freigetraenke auf der zweiten party bis die polizei eintraf,
3. noch spannendere gespraeche und komplimente auf der dritten party bis die sonne aufging,
4. einen mordsschaedel am naechsten morgen sowie
5. neue facebookfreunde die ich nur ungefaehr zuordnen kann am naechsten abend,
beschert.

am erwaehnten morgen begaben wir uns also nach silverlake. obst stibizen. weil es karten von den obstbaeumen gibt, die ueber den zaun wachsen. wir waren nur so halb erfolgreich. aber spass hatten wir wie hulle. weil silverlake granatengeil ist. ein bisschen yuppielastig, aber fuer los angelesaner verhaeltnisse sogar erschwinglich. kunscht wohin das auge blickt:

und ein mordsausblick an jeder huegelkante:

und lauter kleine laeden in denen ich all mein geld ausgegeben haette, wenn ich welches dabei gehabt haette und strassencafes mit auf der strasse sitzen und kaum touristen. was man also braucht ist ein auto. damit man da oefter hinfahren kann. ich fands voll super. super wochenende.

schlagfertigkeit ist eine sache der disziplin

„…jede dumme bemerkung die dir zu spaet eingefallen ist, musst du penibel aufschreiben, nachbearbeiten und archivieren. dieser exzess spiessiger bildungsbuergerei macht dich auf lange sicht zu einem sprudelnden feuerwerk von esprit und geistesgegenwart. vielleicht…“ so dachte es in mir vor sich hin. wegen all der dinge die so sind denkt es ziemlich viel in mir. und mein gehirn ist so emanzipiert, dass es sich nicht auf einen koerperteil von mir reduzieren laesst. deswegen denkt es in mir alles moegliche, nur nicht an die sachen an die es denken sollte. war in dem moment aber ganz gut so.

den satz den ich haette sagen sollen und mir jetzt eben fuer wann anders aufhebe ist uebrigens:
„ich krieg doch schon mein eigenes leben nicht auf die reihe. wie soll ich denn da deines durcheinanderbringen?“
der klassiker, an dem ich die schlagfertigkeitstheorie erstmalig entwickelte ist uebrigens:
„silberfische sind die goldfische des mittelstandes“ ich hab mir bis heute nicht verziehen, da erst zehn sekunden zu spaet dran gedacht zu haben. so eine gelegenheit kommt doch nie wieder!
„somebody here smells like a suicide attack on douglas“ ist ein beispiel fuer einen satz mit dem das hervorragend funktioniert hat.

wieder eine idee, die das leben vieler menschen bereichern wird. und wieder werde ich nicht in den geschichtsbuechern vermerkt, weil mein genius in seiner schlichten eleganz stets dinge produziert, die den leuten vorkommen wie nie anders gedacht. so sehr schlaegt die evidenz meiner schluesse den leuten ins gesicht, dass das gesicht danach verformt ist, als waere es immer so geplant gewesen.

ein kleines abenteuer

dialektische methode ist u.a. wenn man ein projekt durch sein immanentes scheitern begreift. durch den exzess der eigenen negativitaet. mein historisches projekt der woche ist meine schlechte laune. draussen regnet es, blaetter klatschen an die scheibe und ich sitze in meinem zimmer und aergere mich, dass ich nicht in einer kueche sitze und kakao trinke. weil ich a) keine kueche mehr habe und b) nicht wuesste mit wem. aber gestern war dann aber trotzdem, oder gerade deswegen, saugut: ich war auf einem geburtstag auf den ich garnicht wollte, weil ja alles scheisse ist und es ja garkeinen sinn macht auf so doofe geburtstage zu gehen. es gab daenischen puddinghimbeerkuchen. war wie sommerurlaub frueher, inklusive scheisswetter. zwischen kindheitsnostalgie, irish coffee und debatten ueber die auswirkungen des new deal auf gewerkschaften in amerika hab ich dann meinen letzten bus verpasst. das ist auch ein wenig nostalgisch-aufregend, weil mir das seit vier jahren nicht mehr passiert ist. wir haben dann punkrock gehoert, daenische geburtstagslieder gesungen und irgendwann bin ich dann auf dem sofa eingeschlafen.
nach drei stunden schlaf musste ich dann mit dem ersten bus fahren. daran war zweierlei gut: erstens begegnet man, wenn man den ersten bus nimmt, all den leuten, die in westwood nicht vorkommen. zweitens war ich stolz auf mich, weil ich in souveraenem englisch und mit wirrem blick beanstandungslos sowohl den heimweg als auch die vier stunden uni bewaeltigt habe. jetzt geht es mir allerdings wieder furchtbar. ich habe einen kater von hier bis meppen, mein vwl essay wird einfach nicht fertig und ich will immer die leute treffen, die keine zeit haben. aber vielleicht schaffe ich es heute nacht ja wieder nicht schlechte laune zu haben. faend ich gut.