„Alle meine Freunde sind Hardcore-Linke und Marxisten und diskutieren den ganzen Tag über den Unterschied zwischen Marxismus und Maoismus, während das Leben ohne sie weitergeht.“

obwohl ich das wochenfeuilleton der linkshedonistischen selbstgefaelligkeit ja nicht noch weiter durch die strukturlosigkeit der blogosphaere verschmieren will, wo eben alles geht solange es nur „gut gemacht“ ist und die fuenf klassischen diskursklippen umschifft werden, habe ich mich ueber das interview mit der ehemaligen vorsitzenden der black panther zu den amerikanischen wahlen sehr gefreut. lesen!