von irren und der irrenanstalt

nach ein paar stunden public finance, wo ich unterschiedliche ansaetze zur berechnung des wertes eines menschenlebens ausprobieren durfte, und dem versuch, in einem verzweifelten gespraech mit einer kosovokonfliktloeserin aus letzterer noch einen tropfen der menschlichkeit zu wringen, deren ahnung sie wohl mal in diesen unfug getrieben hat, habe ich zwei nachtspaziergaenge gemacht. einen ueber den campus, um mal wieder dem nebel zu zu sehen, wenn er die huegel hinunterlaeuft und einen zu karl kraus. bei zweiterem fand ich ebenjene schoene seite, die von oben bis unten fast mehr geholfen hat als der campusspaziergang.


3 Antworten auf „von irren und der irrenanstalt“


  1. 1 hey 15. Februar 2008 um 10:08 Uhr

    wirklich nicht schlecht dieser Text, könnte fast ein eigener Erfahrungsbericht sein. Ich sollte mich mal wieder sprachlich in andere Gefielde wagen, dcann hätte ich eventuell das sprachliche Potenzial mich über eben benannte Erfahungen anders als in Rülpssprache auszudrücken.

  2. 2 janein 17. Februar 2008 um 20:14 Uhr

    L.ist auch der Meinung, dass das ein guter Artikel ist. Hat sich sehr über diesen Artikel gefreut und sich halb schlappgelacht.

  3. 3 Laura 18. Februar 2008 um 8:24 Uhr

    Kraus ist/hat Klasse :)

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