am ende…

…haette noch so viel gesagt werden muessen. im zwischenspeicher befinden sich texte mit so kryptischen titeln wie „housecoffe- motoroel englischsprachiensis“ oder „schuesse in der schuessel“. dass „ausstand im schlaraffenland“ nie fertiggestellt wurde ist vielleicht noch zu verschmerzen, aber „warum brecht adorno nicht auf die fresse gehauen hat“ haette mein gefuehltes niveau doch wohl sehr gehoben.
die kommende woche koennte allerdings gerade wegen des lernstresses noch die ein oder andere moeglichkeit bieten prokrastinierenderweise zumindest mit den geschichten und gedichten der letzten wochen noch dem ein oder anderen das gefuehl zu geben, sein lesezeichen nicht umsonst gesetzt zu haben. wie ich ein t-shirt erbeutete, dass der schriftzug „god bless our war“ ziert zum beispiel, oder wie ein rechtschreibfehler mich auf die falsche seite in den cultural wars verschlug.
sowieso traeume ich davon zu tippen waehrend ich nach ablauf der kuendigungsfrist aus meinem apartment getragen werde. da schadet es ja nicht noch ein paar projekte auf lager zu haben.


7 Antworten auf „am ende…“


  1. 1 hey 02. Juni 2008 um 8:50 Uhr

    gut, dass es dich noch gibt. Schwierig auf die Entfernung manchmal nachzuvollziehen, was sich in deinen Hirnwindungen so abspielt, denn eindeutig sind Worte ja nie, von wegen subjektive Wahrnehmung und so, melde dich doch mal wieder.

  2. 2 isegal 02. Juni 2008 um 17:47 Uhr

    mein reden

  3. 3 das Mädchen 03. Juni 2008 um 11:18 Uhr

    ..so sad.

  4. 4 szeneputzen 15. Juni 2008 um 3:47 Uhr

    war das eine nicht von fehlfarben?

  5. 5 szeneputzen 07. Juli 2008 um 21:10 Uhr

    “ausstand im schlaraffenland” hört sich wie ein lied von fehlfarben an.

  6. 6 isegal 15. Juli 2008 um 21:02 Uhr

    kommt einfach nichts mehr, und wehrt man sich gegen face- book- profile wird man nie erfahren was aus der schönheit wurde, denn wenn sie nicht gestorben sind…

  7. 7 BOSTON not L.A. 17. Juli 2008 um 4:29 Uhr

    bla bla facebook bla bla … wenn hier nichts mehr kommt, geht es dann back to the roots, oder was?

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