nichtrauchen und altona.

ich mag den zizek ja. findet nicht jeder gut, gibt auch gruende, aber trotzdem jetzt mal was kurzes und garnicht so doofes am schillernden aussenrand der political correctness:
rauchen gegen den stalinismus

kleine verschiebungen

seit tagen tut der regen etwas angeblich ungewoehnliches: er faellt in los angeles. fast ununterbrochen fuer jetzt schon acht tage in einer stadt, in der es laut meinem reisefuehrer ueberhaupt nur vier bis fuenf regentage im ganzen jahr geben soll. die hatten wir aber schon vor weihnachten und eigentlich auch schon mal im november. im november hat mich der regen irritiert, im dezember hat er mir hin und wider einen stich heimweh verpasst und jetzt? am samstag sass ich nach einer odyssee der wochenendabenteuer auf einem balkon und guckte durch den regen in die nacht um zu versuchen die vor der morgendaemmerung durch den spruehregen seltsam weichgezeichneten umrisse der zypressen scharfzuziehen und sagte ganz selbstverstaendlich „ist dieses wetter nicht seltsam? dieses jahr spielt es voellig verrueckt“. erschrocken von der verschwindenden luecke zwischen mir und den kalifornischen wetterverhaeltnissen blickte ich verstohlen zu meiner nachbarin herueber um mich zu versichern, dass ihr die anmassung auch aufgefallen sei, sie aber laechelnd darueber hinwegsehen wuerde – aber die mustertete rauchend weiter den horizont und sagte „yea, it’s weird, a little like wisconsin in the spring. where are you from?“
ganz unertappt stand ich und ganz unbeantwortet stand sie dann noch geraume zeit um eine geklaute topfpflanze auf dem balkon herum und rauchten verbotenerweise, weil es ja auch verbotenerweise regnete. „mh, germany“. „oh. coffee?“. ueber den schlafenden gastgeber in die wohnung kletternd und den halben kuechenschrank auf der suche nach kaffeefiltern ausraeumend hab ich dann meinen frieden gemacht. mit dem regen in los angeles.

schizophrenie -

- ein graduiertenkolleg schmeissen, weil es einen nicht weiterbringt und obendrein viel arbeit macht, um dann festzustellen, dass man es so nie zu was bringt, obwohl es doch nicht sooo viel arbeit gewesen waere.

- einen haesslichen karierten guertel kaufen, weil er billig ist und man einen braucht, um am naechsten tag zu sagen: ich brauche ein eigenes zimmer. die paar hundert dollar sind dann auch egal.

- besten gewissens in diskussionen „verliebtheit ist allgemein ueberbewertet“ sagen, um danach beim „liebe in zeiten der cholera“ lesen zu seufzen und sich so richtig wohl zu fuehlen.

- blogkommentare mit „mit sowas will ich mich garnicht auseinandersetzen“ anfangen.

- heimlich kakao in die kaffeetasse fuellen.

- ploetzlich nicht mehr sagen koennen, dass man schlechte laune hat, weil sie weg ist. und sich nicht trauen das zu sagen, weil das zu viel des guten waere und sich darueber zu aergern.

- vwl studieren

- in den regen gucken und sich darueber freuen, wie schoen es doch ist sich darueber zu aergern, dass man drinne nicht rauchen darf.

schoen war es. und viel.

nach der letzten woche stuende ja nun eigentlich mal wieder ein rueckblick an. schliesslich besteht mein leben hier im gegensatz zu dem eindruck der hier entstehen koennte, mitnichten nur aus abschieden, schwermuetigkeiten und dem entsetzten blick ueber den atlantik zu leuten, die des deutschen weit weniger maechtig sind als das deutsche ihrer…
vielmehr blicke ich jetzt, mittlerweile ja schon zur halbzeit, mal wieder auf eine woche zurueck die vielmehr zu bieten hatte. wie aber anfangen und was auslassen? sollte man beschreiben, wie man in der bibliothek sitzend, mit den augen die saetze foermlich von den seiten leckend, mit schrecken feststellte, dass man die zeit vergessen hatte, obwohl das buch noch nichteinmal gut war? oder wie man in einem furchtbaren kurs sitzend nicht nur keine lust auf mathe hatte, sondern in einem akt trotzigen vorstellungsvermoegens jedesmal, wenn der TA den buchstaben „pi“ so schoen englisch aussprach, an apfelkuchen dachte und deswegen nach der haelfte so hungrig war, dass man einfach nach hause gehen musste? nein, solche dinge sollte man nicht ausfuehren. es reicht voellig wenn man sie zu beginn erwaehnt, um den leuten ein gefuehl fuer das gefuehl zu geben, dass man manchmal in den unspektakulaersten momenten hat.
absurd ist es uebrigens wenn: ich habe am freitag eine aftershowparty verpasst. deswegen begab ich mich auf eine kneipentour durch westhollywood und beverly hills. erst um vier uhr nachts stiegen ich und mein sekundant im duell beauty gegen einen abend in ein taxi (das ist erwaehnenswert, weil in diesem komischen land die meisten clubs um zwei die pforten schliessen). den restlichen abend verbrachte ich kopfschuettelnd in meinem zimmer, weil die sekundantin doch wirklich zur selben zeit, im selben stadtviertel, bloss eben nicht in der selben einrichtung in madrid gearbeitet hat. war aber noch garnicht das absurde. absurd war naemlich der samstag. nachdem ich den tag verpennt und schraeg in den abend gestartet war und aus mir immernoch raetselhaft erscheinenden gruenden in einem konzert mit experimenteller cellomusik gelandet war, kehrte ich um drei uhr nachts, beim besten willen nichtmehr herr aller meiner sinne, nach hause zurueck. vor meinem tisch stand ein karton. in dem karton waren: meine weihnachtsgeschenke. das war seltsam. da kommt man aus der glitzerfunkeligsten aller staedte zurueck, in der jacke noch den seltsamen geruch einer rauchfreien bohemekneipe, im kopf ein wildes durcheinander von gefuehlen die da nicht hingehoeren, ein kribbeln in den fingern und das dringende beduerfnis endlich mal lachend den buergersteig herunterzulaufen das durch den ganzen koerper zieht, sich aber besonders in dem linken bein konzentriert. und so sitzt man dann in der mitte seines zimmers (im dunkeln, weil die mitbewohner ja schon schlafen) und findet schokolade, weihnachtskarten, eine aufnahme von bruderherz im fernsehen und buecher. ich konnte noch stundenlang nicht einschlafen. stattdessen las ich dann „nachtzug nach lissabon“. mmhhh. gibt schlimmeres.
nicht das der sonntagabend weniger aufregend gewesen waere. sich auf coolen partys verloren zu fuehlen ist erniedrigend. auf einer scheissparty den eindruck zu haben, man waere fehl am platze, hat ja manchmal auch was erhebendes. wenn man die leute, die musik und die treppenabsatzgespraeche aber toll findet und trotzdem das gefuehl hat, nicht mitspielen zu duerfen, dann ist das hart. um so schoener ist es, wenn man dann von hinten auf die schulter getippt wird und jemand mit einem laecheln, das funktioniert obwohl die mundwinkel kaum angehoben werden, fragt „darf ich neben dir versuchen, nicht voellig verloren auszusehen?“ und „wenn wir schonmal dabei sind, weisst du ob es hier irgendwo noch was zu trinken gibt?“. dann weiss man mehrerlei. vor allem aber, dass man, obwohl man es garnicht bemerkt hat, es unglaublich vermisst hat, leute zu treffen, die sich so am kopf kratzen koennen. der sonst ja eher peinliche spass wasser aus schnapsglaesern zu trinken, ist dann auch um welten lustiger. und wenn man dann auf dem balkon der wohnung steht, in der die afterparty grade zuende geht und den rauch flach ueber die unterlippe blaest, weil man gewettet hat, dass man die drei meter entfernte wetterfahne treffen kann (ist unmoeglich, uebrigens), dann weiss man, dass man genau jetzt nach hause gehen sollte. waehrend man dann naemlich an die decke starrt, dann weiss man, dass man grade ein seltsames und auf seine art sehr erfolgreiches wochenende zuende gebracht hat. wenn jemand fragt, dann wird man sagen: „och, nicht viel. ich hab lange gepennt und war auf‘n paar partys. alles in allem eher unspaektakulaer aber nett. und was hast du so gemacht?“

widerlich, pervers und deutschenfeindlich

eigentlich ist es nun ueberhaupt nicht der zweck dieses blogs, sich mit den ereignissen zwischen oder und rhein, die manchmal so gerne maas und memel waeren, auseinander zu setzen. das unglaeubige kopfschuetteln, mit dem man nun aber ueber den grossen teich blickt, die hilflosigkeit die sich einstellt, wenn man in die zeitungen oder podcasts vom kartoffelacker blickt, die sind vielleicht doch teil einer ueberseeerfahrung die man aufschreiben sollte. ueber die ereignisse, die dazu fuehrten, dass der wahnsinn sich bahn bricht, muss ja an dieser stelle nichtmehr aufgeklaert werden. zwei jugendliche, die zur heimlichen freude der urteilenden keinen deutschen pass haben, werden von einem sehr deutschen rentner darauf hingewiesen „dass das rauchen in deutschen ubahnen verboten ist“ und treten ihn daraufhin zusammen. der rentner landet fuer zehn tage im krankenhaus, die jugendlichen werden fuer bis zu zehn jahre im gefaengnis landen. auch dass wahlkampf ist und das, was in einem herr koch so denkt, kann ich wohl als gegeben vorraussetzen. seit sophokles weiss jeder, dass die jugend verroht ist. da nuetzt es eben nichts zu sagen, dass jugendkriminalitaet seit jahren ruecklaeufig ist, dass 90% der streiche im „fliegenden klassenzimmer“ heute vermutlich schon in den jugendstrafvollzug, auf jeden fall aber in die jugendkriminalitaetsstatistik fuehren wuerden, dass „auslaendische“ jugendliche, wenn man soziale stellung und/oder bildung als variable in die statistik mit aufnimmt sogar weniger straffaellig werden, als ihre doitschen alterskameraden, das ist hinlaenglich bekannt. hilft aber nix.
nun aber: die ZEIT, nicht gerade der hort von scharfer polemik und kritik, hat einen redakteur. dieser insasse des deutschen feuilletons tat etwas fuer seine zunft sehr ungewoehnliches, weil richtiges: er erlaubte sich zu fragen, was menschen wohl dazu bringt, jemanden so zusammen zu treten. zeit, videostream
und kommt, oh schreck, zu dem schluss, dass es wohl nicht ganz zufaellig ist, wer da durchtillt. das sagt er noch nicht einmal. was er sagt ist noch viel leiser und vorsichtiger (die unsicherheit ist dem armen kerl foermlich anzusehen. er weiss wohl mit wem er sich grade anlegt): die normalitaet von demuetigung und gaengelung in deutschland mag der druck sein, der sich in dem gefilmten exzess sein ventil sucht.
was daraufhin losbricht gibt dem angeklagten recht: er sei „krankhaft deutschenfeindlich“, er, das „offensichtlich kaputte relikt der 68er“ solle doch, nein, nicht nach drueben gehen, sondern: „den schaedel eingetreten bekommen“ (wie waers denn mit vergasen?). denn er verteidige (was er mit keinem wort getan hat) „menschen, denen noch nichteinmal die primitivsten verhaltensregeln beigebracht worden sind“ und die den rentner „mit fusstritten hinrichten wollten“. in dieser verkehrung wird es noch deutlicher: hingerichtet werden sollte nicht der rentner. die beiden haben ihn zusammengeschlagen. hinrichten will die beiden die aufgebrachte meute, die die ganze zeit so tut, als haetten die beiden dafuer einen lolli bekommen und waeren zu mama geschickt worden (zum unnoetigen gegenbeweis genuegt, wenn man denn will, wie hier nachlesen kann, sogar ein blick in die bild). und das rauchverbot in deutschen ubahnen als „primitivste verhaltensregeln“ zu bezeichnen ist mehr als seltsam: welch barbarei muss in laendern herrschen, wo in ubahnen immernoch geraucht werden darf? es genuegt eben nicht keine gedanken zu haben, man muss auch unfaehig sein sie auszudruecken.
(alle zitate aus den kommentaren, die auf das video folgten).
heine hatte, als er von „germanias antlitz“ sprach, poetische massstaebe angelegt. in der sache muss man hingegen mit der titanic sagen: deutschland hat kein antlitz. noch nichtmal ein gesicht. deutschland hat eine angstverzerrte fratze. oder mit karl kraus: „…das verdaechtige am patriotismus ist nicht so sehr der hass auf andrer leute vaterlaender als die liebe zum eigenen…“ und weil ich darueber so wuetend bin, verlinke ich jetzt hier noch einen text, den ich beim googlen (hah!, fuck deutsche sprache!) gefunden und erst voellig wahnsinnig fand. seine plausibilitaet erschliesst sich aus den antworten. die sache hat der kritik recht gegeben.
serkan hatte keine chance
und bevor die frage kommt: ich weiss und glaube nicht, dass „es“ hier „besser ist“. ich bin grade nur mal wieder traurig darueber, wie es „da“ ist. weil ich eben manchmal ganz leise an das gute glaube. ich hippie.

ein schlechter tag und eine schoene entdeckung

„i love german writers. especially hermann hesse“ ist kein schoener satz. besonders traurig ist er, wenn er aus dem munde einer sonst wirklich sehr charmanten person kommt. es kann sich lohnen sich trotzdem auf die zunge zu beissen und es dabei zu belassen, auch wenn in diesem falle eher um des lieben friedens willen. denn vielleicht antwortet jemand „wasn‘t hesse a nazi?“. was soll man dazu sagen? bestimmt nicht „nein, ganz sicher nicht“. ein laechelndes „in a way“ macht da schon eher das rennen. vor allem, wenn sich im nachhinein herausstellt das da ein missverstaendnis um vornamen und endbuchstaben im spiel war. das war am wochenende und lustig. inzwischen ist das wochenende vorbei.
es geht auf die halbzeit zu. zumindest redete ich mir das ein, als mich ein allgemeines unbehagen an der gesamtsituation ueberkam. ein wenig zu viel auf einmal. verpasste abschiede, irgendwie doofe abschiede, leichte entaeuschung ueber das doch so euphorisch begonnene projekt „beauty in la II.“. aber es kann ja nicht jeden tag die sonne scheinen, auch wenn sie es zynischerweise in genau solchen momenten meistens tut… verkrochen in verschiedene formen des temperaturangemessenen winterschlafes formuliert man traurigkeiten wie: „ich habe das gefuehl im bezug auf den boden die haftung zu verlieren, in welche ich hingegen im bezug auf meine eskapaden hier ganz sicher noch genommen werde.“
gefreut hab ich mich allerdings darueber, dass urheberrechte auch mal ablaufen und 70 jahre nach dem tod von karl kraus jetzt die gesamten ausgaben der fackel online zugaengig sind. bedienung scheisse und man muss sich auchnoch registrieren. aber irgendwie ist es das wert. und deswegen landet es jetzt bei mir in der linkliste, in der es eigentlich garnichts zu suchen hat.

neues aus absurdistan

niemand sollte ein studivz profil haben. ich hab nun eins und nochnichteinmal die aenderung der datenschutzbedingungen konnte mich aus diesem vsverein treiben. aber: man kann auf verhaeltnismaessig unkomplizierte weise die unangenehmsten teile dieser aenderungen fuer sein profil deaktivieren. tut man dies allerdings, bekommt man seltsame nachrichten, die einen ueber die uebergrossen vorteile des verzichts auf datenschutz aufklaeren. am meisten hab ich mich ueber die aufklaerung zu personalisierter werbung gefreut:
„….Bist du dir sicher? Denn wenn du das Häkchen stehen lässt, bekommst du für dich interessantere Werbung. Wie z.B. nur Frauen bekommen Werbung für Lippenstift, nur Männer sehen Werbebanner für Fußballvideospiele.
Wenn du das Häkchen wegnimmst, bekommst du weiterhin Werbung angezeigt, nur können wir für dich weniger interessante Werbung nicht mehr herausfiltern…“
ob ich es wohl ueberleben werde, neben der sicher unglaublich interessanten werbung fuer fussballvideospiele auch lippenstiftwerbung angezeigt zu bekommen?

geklaut

bei bildblog. damit alle mal was zu lachen haben.

reim dich oder ich fress dich

obwohl ich garnicht so schlecht dichten kann, wie mir nach dem lesen der deutschen presse in letzter zeit wird, hier eine buettenrede, denn man soll doch in sprachen zu ihnen sprechen, die sie in ihrer deutschheit verstehen, also nicht auf deutsch, sondern auf buette, die der verhinderte senile alt68er deutschlehrer in mir verfasst hat, meinen drittletzten eintrag betreffend.

harte zeiten sinds, zumal,
nach der wahl ist vor der wahl,
so mancher um den posten bangt,
den er so muehsam hat erlangt.
und so braucht man auf die schnelle
ein thema. heut sinds kriminelle -
die ganz schlimmen selbstverstaendlich.
die aus andren laendern stammend,
den fuss in deutsche leiber rammend,
nicht zu gebrauchen sind schlussendlich.

und so schreitet man zur tat.
damit auf deutscher heimaterde
oben nicht zu unten werde,
so erlasse man gesetze:
nur ein deutsch ein deutsch verletze.
und da wird man ganz geschaeftig,
poltert nicht nur furchtbar heftig,
in berlin scheint man zu meinen,
wie im grossen, so im kleinen!
weil man sich so sicher fuehlt,
wenn alles auf die andren zielt
engagiert man dann am ende
auch „germanias“ starke haende.

ein letztes man mir noch gestatte,
wo ich’s doch mit germania hatte:
multiethnisch kampferprobt,
haett opa sich wohl auch gelobt.

damit moechte ich natuerlich niemandes opa verunglimpfen. da der ja vermutlich im widerstand war, wie eigentlich alle, die sich nicht durch die gnade der spaeten geburt feige entzogen haben. und ausserdem leidet in jedem krieg die zivilbevoelkerung am schlimmsten. und da die deutschen am schlimmsten gelitten haben – das kann man ganz klar beweisen: die deutschen waren total erfolgreich im alle vernichten, die anderen nicht. da menschen nun mal so sind, folgt daraus, dass die deutschen viel professioneller, ergo effizienter, ergo schmerzfreier waren – also waren sie per definitionem alle zivilisten. das soll nix relativieren, aber klarstellen, dass es gute recht eines jeden opas ist „das auch mal sagen zu duerfen“. weil das sein enkel naemlich ohnehin schon die ganze zeit sagt und im geheimen sein sohn auch schon gewusst hat. und schliesslich haben die tuerken angefangen. nicht nur in der ubahn, sondern auch vor wien. gute nacht, in der ich hoffentlich nicht an deutschland denke, weil ich frei nach heinrich dem heine eine muetze schlaf braeuchte um die ich sonst gebracht wuerde.

grosse zeilen aus kleinen liedern

der schoene film „wristcutters – a love story“ hat einen schoenen soundtrack, den ich bisher nur auf myspace.com/wristcutterssoundtrack hoeren konnte. aber das zweite lied hat gigantisch grossartige zeilen. wie „between the borders, where countries usually hide“….